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Entdecken Sie Steinau an der Strasse

„Erlebnispark, Kletterwald, Marionettentheater und Mehr“

Steinau an der Straße liegt im Kinzigtal eingebettet zwischen den Mittelgebirgen Spessart, Vogelsberg und Rhön. Der Namenszusatz „an der Straße“ bezieht sich auf die Lage der Stadt an der historischen Via Regia, der alten Handelsstraße zwischen den Messestädten Frankfurt am Main und Leipzig. Bereits im Jahre 1290 erhielt Steinau an der Straße das Stadtrecht und zählt damit zu den älteren Städten Hessens. Steinau liegt an der Deutschen Märchenstraße und an der Deutschen Fachwerkstraße.

Steinau nennt sich auch „Brüder-Grimm-Stadt“ in Erinnerung daran, dass die beiden weltberühmten Brüder hier einen Teil ihrer Jugend verbrachten. So wird der Brüder Grimm auch in einem Museum in ihrem ehemaligen Wohnhaus sowie in einer Ausstellung im Stadtschloss Steinau gedacht.

Neben der Erinnerung an die Brüder Grimm ist Steinau auch wegen seines historischen Stadtkerns mit zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkbauten einen Besuch wert. Auch die Stadtmauer mit Wehrtürmen sowie Reste der ehemaligen Landwehr sind noch zu besichtigen. Zentrale Sehenswürdigkeit von Steinau ist das wunderschöne Renaissance-Schloss Steinau. Sehenswert sind auch die beiden Kirchen der Stadt, die Katharinen- und die Reinhardskirche.

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Erlebnispark Steinau

Der 25 Hektar große Erlebnispark Steinau bietet zahlreiche Attraktionen, viel Natur und jede Menge Unterhaltung. Ob für Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten und Onkels und selbstverständlich für Kinder von 3 bis 13 Jahre bietet der Erlebnispark jede Menge Spaß. Die 850 Meter lange Sommerrodelbahn hinuntersausen, in der Ausgrabungsstätte auf Schatzsuche gehen, sich im Streichelzoo mit Schafen, Ziegen und Eseln auf „Tuchfühlung“ begeben, im Räuberwald wilde Abenteuer nachspielen oder das Landwirtschaftsmuseum mit dem eigenen Smartphone erkunden (es geht natürlich auch auf die althergebrachte Weise): Der Erlebnispark bietet seinen Besuchern einen bunten Mix aus landwirtschaftlichen Eindrücken und vielen eigenmotorischen Spiel- und Spaßstationen.

Stausee Bad Soden-Salmünster

Kinzigtalstausee mit Tretbootverleih

Im Stadtteil Ahl gelegen befindet sich der 70 Hektar große Kinzigtalstausee mit Tret-, Ruder- und Elektrobootverleih von Mai bis September. Dieser wurde 1982 eröffnet und dient in erster Linie dem Hochwasserschutz. Obgleich die Wasserqualität des Stausees sehr gut ist, machen Schwebstoffe das Gewässer zu trüb, sodass schwimmen und baden dort nicht gestattet ist. Der Stausee ist ferner von einem 6,5 km langen Rundweg umgeben auf dem sich Spaziergänger, Radfahrer und Jogger treffen.
Europa Kletterwald - Steinau an der Straße

Europa Kletterwald

Ca. 15 km vom Hotel entfernt liegt in Steinau an der Straße der Europa Kletterwald mit über 100 Übungen aus Seilen und Hindernissen, sowie einer 800m langen Seilrutsche über die Auen. Überwinden Sie Hängebrücken, Wackelbalken, verschiedenen Netzverbindungen, eine Kletterwand und weitere spannende Übungen. Darüber hinaus bietet der Europa Kletterwald für Kinder unter 1,20m und mindestens 4 Jahren einen eigenen Kinderparcours, den die Eltern vom Boden aus begleiten können. Gesichert durch ein durchlaufendes Sicherungssystem mit doppelten Karabinern ist ein versehentliches Komplettaushängen praktisch unmöglich und Sie können die Kletterpartie adrenalindurchflutet genießen.

Marionetten- und Figurentheater Steinau

Nur 10 Kilometer entfernt liegt Steinau an der Straße. Das dort ansässige THEATRIUM ist nicht nur ein Marionettentheater, sondern im weiteren Sinne ebenso ein Figurentheater. Hier finden Vorstellungen für Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene statt, die sich an allen heute gängigen Spieltechniken bedienen. Hier werden nicht nur moderne Aufführungen der Grimm‘schen Märchen inszeniert, sondern auch andere Interpretationen von Kinderbüchern. Darüber hinaus wird der Spielplan des Theatriums durch Gastspiele befreundeter Künstler, Schauspiel, Kabarett, Comedy und Musik bereichert.
Tropfsteinhöhel "Teufelshöhle" in Steinau

Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“

Rund drei Kilometer nördlich von Steinau liegt die sogenannte „Teufelshöhle“, eine der beiden Tropfsteinhöhlen Hessens. Ihren Namen verdankt die etwa 2,4 Millionen Jahre alte Höhle dem einstigen Aberglauben der Bevölkerung, dass darin der Teufel zu Hause sei. Entdeckt wurde sie im Jahre 1584, als eine Kuh hineingestürzt war. Die erste Begehung fand 1830 statt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde ein Zugangsstollen gegraben und die Höhle ausgebaut. Seit 1927 ist die Teufelshöhle als Schauhöhle zugänglich. Sie ist auf einer Länge von 174 Metern begehbar und enthält drei größere Räume. Von Ende April bis Ende September finden täglich Führungen durch die formenreiche und eindrucksvolle Höhle statt.

Schloss Steinau an der Straße

Stadtschloss Steinau

Das Stadtschloss Steinau ging aus einer mittelalterlichen Burg hervor, über deren Aussehen heute jedoch nichts mehr bekannt ist. Von der einstigen mittelalterlichen Burganlage sind nur noch Teile der Ringmauer und der Bergfried erhalten, ein mächtiger Turm mit quadratischem Grundriss. In seiner heutigen Form wurde das Schloss im Zeitraum 1525 bis 1560 erbaut. Es diente über lange Jahre als Landsitz der Grafen von Hanau. Die Anlage des Stadtschlosses bildet ein unregelmäßiges Fünfeck. Von den ursprünglich fünf Trakten des Schlosses sind nur noch vier erhalten. Zudem besitzt das im Stile der italienischen Renaissance gestaltete Schloss noch vier vorgelagerte Eckbauten und zwei Torhäuser. Schloss Steinau zählt zu den wenigen, nahezu vollständig erhaltenen frühneuzeitlichen Schlossanlagen Deutschlands. Seit 2015 gibt es im Schloss eine große Dauerausstellung zum Leben und Werk der Brüder Grimm zu sehen.

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Brüder Grimm Haus

Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie gelten als Begründer der Germanistik und ein Exemplar ihrer Kinder- und Hausmärchen steht in fast jedem Kinderzimmer. 1791 zogen Jacob und Wilhelm im Alter von sechs bzw. fünf Jahren mit ihren Eltern und Geschwistern nach Steinau an der Straße. Das Amtshaus der Stadt diente als Dienstwohnung der Familie Grimm. Das wunderschöne stattliche Renaissance-Gebäude aus dem Jahr 1562 besteht aus einem steinernen Sockel und einem Obergeschoss. Das Haus ist in eine malerische, großzügig angelegte und von einer Mauer umgebenen Hofanlage eingebettet. Seit 1998 beherbergt das Amtshaus eines der größten und wichtigsten Museen, das sich mit dem Leben und Wirken Deutschlands berühmtester Brüder beschäftigt.

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